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Pflegethermometer 2010

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Pflegethermometer 2010

Beitrag  kitty am 24.05.10 20:19

Kennt ihr vielleicht schon?! Für alle anderen bitte lesen!

Die Krankenhauspflege kollabiert – DBfK fordert schnelle und nachhaltige Entlastung

Berlin, 19. Mai 2010

Seit Jahren haben Experten eindringlich vor dem drohenden Pflegenotstand in deutschen Kliniken gewarnt – nun ist er da und nicht mehr zu kaschieren. Das heute veröffentlichte Pflegethermometer 2009 des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung zeigt erschreckende Befunde: drastische Mängel in der Patientenversorgung, hoffnungslos überlastete Pflegekräfte, die diese Lasten inzwischen nicht mehr tragen können. „Das System Krankenhaus wurde kaputtgespart!“ sagt Johanna Knüppel, Referentin des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK). „Wer jetzt nicht handelt hat den weiteren Zusammenbruch der Krankenversorgung in deutschen Kliniken zu verantworten! Alle Zuständigen, Träger, Politik und Kostenträger, müssen umdenken, andere Prioritäten setzen und für eine schnelle und dauerhafte Entlastung der Pflege sorgen.“

Mit dem lapidaren Verweis auf fehlende Finanzmittel wurden in Deutschland jahrelang Pflegepersonal abgebaut (nach Berechnungen von Experten fehlen ca. 70.000 Pflegekräfte in den Krankenhäusern), Pflegende in den Kliniken hemmungslos ausgebeutet und die Sicherheit ihrer Patienten aufs Spiel gesetzt. Offensichtlich immer genug Geld war aber vorhanden, um

- die Anzahl der Klinikärzte um 26 % zu steigern,
- überproportionale Tarifzuwächse des ärztlichen Dienstes zu finanzieren,
- unreguliert hohe Preise für Arzneimittel zu zahlen,
- Über- und Fehlversorgung besonders im Bereich medizintechnischer Ausstattung zu bedienen,
- eine mit jeder Gesundheitsreform stärker aufgeblähte Bürokratie zu unterhalten.

Deutschland leistet sich nach wie vor eines der vier teuersten Gesundheitssysteme der Welt, gehört allerdings in der Pflegekraft-Patienten-Relation zu den Schlusslichtern (siehe Daten der OECD). Die dramatischen Auswirkungen kann jeder Patient unmittelbar erleben: Minimalversorgung im Sekundentakt, mehr Fehler bei der Medikation, grobe Hygienemängel und kritisch steigende Infektionszahlen in den Kliniken. Der direkte Zusammenhang zwischen mangelhafter Pflegekapazität und lebensbedrohenden Komplikationen für Patienten ist durch internationale Studien seit langem belegt, in Deutschland wird dies nach wie vor ignoriert.

Um die unerträglichen Belastungen im Beruf abzumildern gehen Pflegefachkräfte in Teilzeit – und tappen gleich in die nächste Falle: Die Krankenhäuser fordern unvermindert Mehrarbeit, sparen dann aber die Zahlung von Überstundenzuschlägen. Das hat Methode als mittlerweile probates Instrument der Kostensenkung. Und den Mitarbeitern droht darüber hinaus zweierlei: Altersarmut durch geringere Rentenerwartung und die Frühberentung wegen gesundheitlicher Schäden durch jahrelange Überlastung. Wo bleiben die Fürsorgeverpflichtung der Arbeitgeberseite und der gesetzliche Arbeitsschutz? Der Pflegefachkräftemangel hat schon jetzt gravierende Auswirkungen für die Unternehmen der Gesundheitsbranche, mit den heutigen Rahmenbedingungen wird man kaum junge Menschen für einen pflegerischen Beruf motivieren können.

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK)
Salzufer 6, 10587 Berlin
Tel.: 030-2191570
Fax: 030-21915777
dbfk@dbfk.de

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ist die berufliche Interessenvertretung der Gesundheits- und Krankenpflege, der Altenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Der DBfK ist deutsches Mitglied im International Council of Nurses (ICN) und Gründungsmitglied des Deutschen Pflegerates (DPR). Mehr Informationen über den Verband und seine internationalen und nationalen Netzwerke können Sie auf der Homepage www.dbfk.de nachlesen. Falls Sie Interviewwünsche haben oder weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte per E-Mail an presse@dbfk.de oder rufen Sie uns unter 030-219157-0 an.





Ich suche noch den Link zur Fernsehsendung im ZDF Frontal vom letzten Montag, wenn ich ihn finde stell ich ihn noch rein O.K.?
http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/11/0,1872,8073259,00.html
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kitty

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Re: Pflegethermometer 2010

Beitrag  Brain am 25.05.10 8:25

Ja, es ist nicht wirklich schön. Um so wichtiger ist aus meiner Sicht unser Job zu sehen. Diejenigen, die in die Ausbildung gehen, so zu unterstützen und zu motivieren durch gezielte Anleitung und Motivation, mit Tipps für das "wahre Arbeitsleben", dass sie durchhalten.

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Re: Pflegethermometer 2010

Beitrag  Mario am 25.05.10 22:01

Hallo,
ich habe die Umfrage mit Ergebnis und Kommentaren komplett gelesen. Da sie mir wichtig erscheint, habe ich sie ausgedruckt und jetzt rollt sie durch die Hände meiner Praxisanleiterkollegen.

Auf ein Wort:
Ich bin der Meinung, daß wir Pflegekräfte selbst schuld daran sind, daß es soweit kommen konnte. Denn die wenigsten von uns sind in einer Gewerkschaft oder in einem Verband organisiert. (Wobei es auch noch so viele unterschiedliche Verbände gibt, die zum Teil nicht miteinander arbeiten)! Und was noch viel schlimmer ist, es besteht bei den meisten Pflegekräften auch keinerlei Interesse oder Verständnis dafür sich zu organisieren. Die freiwillige Registrierung wird von unserer Berufsgruppe so gut wie gar nicht akzeptiert. (Die Zahlen sprechen für sich)!
Solange wir selbst kein Verständnis für uns als eigenständige Berufsgruppe haben, werden wir auch keine Lobby haben und dementsprechend nicht viel erreichen.
In der freien Wirtschaft ist der Grundsatz, daß nur der was erreicht, der immer wieder investiert voll akzeptiert. (Ist ja auch logisch). Bei uns in der Pflege herrscht immer noch der Grundsatz, ich investiere nichts und lasse mich fremdbestimmen und wenn ich Nachteile erleide, dann kann ich ja eh nix machen. (Was sind wir doch für arme Hascherl)!
Hier ein klares und deutliches NEIN! Wenn wir Pflegende uns investieren, dann erreichen wir auch etwas. Aber - ich bin immer noch der Meinung, daß der Leidensdruck anscheinend noch viel zu gering ist, sonst wäre schon viel mehr passiert!


MfG

P.S. Ihr könnt mich ja jetzt steinigen aber Ihr könnt Eure Energie auch sinnvoller investieren!

Mario

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Re: Pflegethermometer 2010

Beitrag  kitty am 26.05.10 17:01

Erstens Danke für die Verbreitung!
Ich habe da immer die Hoffnung, dass sich noch mehr engagieren.
O.K. für "Steinigen" bin ich grundsätzlich nicht. Evil or Very Mad
Aber ich muss schon noch was sagen dazu!
Ich bin deiner Meinung, was die Berufsgruppe Pflegende angeht. Da könnte noch viel mehr passieren.
Dafür finde ich solch ein Forum auch ganz gut geeignet. Hier(oder in anderen)erreicht man meist engagierte Pflegende, die das evtl. auch noch weiterverbreiten, so wie du es z.B. gemacht hast. Leider geht es nur zäh vorwärts, nun sind wir an der Reihe um dieses Ergebnis den Politikern nahe zu bringen. Ich sehe genau dieses Problem mit den Gewerkschaften und Verbänden, die nicht zusammenarbeiten und ich sehe darin aber auch den Grund, warum sich viele nicht einbringen oder beitreten, weil sie garnicht wissen: Was wäre das Beste?
Ich stand vor zwei Jahren auch vor dem Problem und zögerte genau aus diesem Grund. Da gibt es soviel Für und Wieder.
Man sieht auch keine Erfolge, deswegen das Zögern.
Dann ein weiterer Grund: Da der Hauptteil der Pflegekräfte aus Frauen besteht(die können vieeel aushalten)und dann auch noch TZ oder VZ mit Doppelbelastung.
Man hat nur zwei Möglichkeiten, entweder man reibt sich auf, das hält man aber nicht lange durch, oder man resigniert(leider) und macht einfach seine Arbeit.
Ich habe einen Kompromiss geschlossen, ich wollte keine verkümmerte und resignierte Schwester werden, die patzig zu den Pat. wird, weil sie keine Zeit hat. So bin ich nun da hingekommen, wo ich jetzt bin.
Der Leidensdruck ist zu gering? NEIN! Wir sind nur zu schwach um zu kämpfen. Einzeln erreichen wir nicht viel, das ist klar, aber gib uns doch einen guten Tip, wo man sich am besten organisieren kann, wer hat in den letzten Jahren das meiste für die Pflegefachkräfte erreicht?
Ich kämpfe weiter für den Berufsstamm, wenn auch mit kleinen Schritten, aber ich lasse nicht locker!
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Re: Pflegethermometer 2010

Beitrag  Mario am 26.05.10 18:40

Hallo und danke für Deinen Beitrag!

So wie ich es verstehe stimmst Du mir im Großen und Ganzen zu.
Auf Deine Frage, welcher Verband oder Verein am meisten erreicht hat - das weiß ich nicht.
Ich bin aber der Meinung, daß jede Schwester und jeder Pfleger sich erst mal einer Organisation anschließen sollte. Denn je stärker eine Organisation ist, desto mehr kann sie erreichen. Dazu ist erst mal keinerlei Kraft oder Zeit nötig, sondern nur der Schritt Mitglied zu werden. Wenn dann noch Zeit und Kraft ist, kann sich jeder wo er möchte einbringen und für ein Weiterkommen einsetzen.

MfG

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Re: Pflegethermometer 2010

Beitrag  Brain am 26.05.10 19:02

Recht habt ihr ja irgendwie beide. Viele PK sehen jedoch auch im Verbund keine wirkliche Möglichkeit, etwas zu ändern, denn es ist doch so: Wenn die Müllabfuhr streikt, schreien alle bald natürlich ganz laut, weil es "zum Himmel stinkt". Wenn Pflege mal streikt, ist dass Presse wert, wir sorgen jedoch natürlich für ein gutes Notprogramm, da wir da nicht aus unserer Haut können und Patienten werden dann trotzdem versorgt, denn wir sind halt PK`s und machen wie immer alles möglich. Da fällt fast niemandem auf, dass in den Einrichtungen jemand gefehlt hat. Die da in der Presse zu lesen oder zu sehen waren, hatten wohl alle frei oder so Rolling Eyes

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Re: Pflegethermometer 2010

Beitrag  kitty am 26.05.10 19:55

Ja Brain so ist es wohl. Ich habe mir in den letzten Tagen wirklich öfters überlegt, wie man das mit dem Streiken machen könnte, dass es auch was bringt.
Die Ärzte sind da hald viel besser organisiert.
zu mario:
Ich bin nun schon länger freiwillig registriert, dafür habe ich mich nun erstmal entschieden, bin aber auch nicht zufrieden damit. Ich bleibe mal dabei, mal schauen.
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Re: Pflegethermometer 2010

Beitrag  kitty am 27.05.10 16:24

Die Hoffnung stirbt zuletzt

[/quote]27.05.10: Rösler sieht Zeit gekommen “für das große Thema Pflege“
Bundesgesundheitsminister Phillip Rösler (FDP) hat sich für eine stärkere Thematisierung der Pflege in der Gesellschaft ausgesprochen. Zugleich will er sich selbst des Themas annehmen, kündigte er anlässlich der Eröffnung der Fotoausstellung „Ein neuer Blick auf die Pflege“ im brandenburgischen Kloster Lehnin an.
Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung sei es dringend notwendig, den Blick für die Pflege zu schärfen. Immer mehr ältere Menschen würden pflegebedürftig. Darum sei es wichtig, dass das Thema Pflege neu diskutiert werde. „Pflege muss eine größere Beachtung und eine größere Wertschätzung in unserer Gesellschaft erfahren“, sagte Rösler gestern in einem Pressegespräch zur Ausstellungseröffnung. Auch politisch sei es an der Zeit, das Thema anzugehen, hielt Rösler fest. „Wir haben hier große Aufgaben vor uns“, sagte der Bundesgesundheitsminister, etwa die Pflegebegutachtung, eine einheitliche Pflegeausbildung und die solide Finanzierung der Pflegeversicherung. Zudem sei es dringend notwendig, die Attraktivität des Berufsbildes zu steigern, um Nachwuchs zu gewinnen. „Hier ist es mit einer einzelnen Image-Kampagne nicht getan, sondern es bedarf verschiedener Bausteine der Imagesteigerung“, so Rösler. Dazu gehöre es beispielsweise, stärker in die Schulen hineinzugehen und für den Beruf zu werben, aber auch bessere Arbeitsbedingungen und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen. „Die Arbeitgeber müssen heute aufgrund des Fachkräftemangels viel stärker über attraktive Konditionen nachdenken, um Pflegekräfte zu gewinnen und zu halten“, sagte Rösler. Der Mangel an Pflegenden und die zunehmende Arbeitsverdichtung machten dies derzeit allerdings doppelt schwer. Das Sonderprogramm für die 17.000 zusätzliche Pflegestellen laufe, sei jedoch noch nicht optimal umgesetzt. Mehr als die Hälfte der Krankenhäuser, das seien gut 1.000, hätten bislang eine Vereinbarung getroffen beziehungsweise einen Zuschlag beantragt.

Im Zentrum der Fotoausstellung “Ein neuer Blick auf die Pflege”, die seit fast zwei Jahren durch Deutschland tourt, stehen die Pflegebedürftigen und ihr Alltag. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hatte die Fotografin Julia Baier gebeten, den Alltag von Pflegebedürftigen und Pflegekräften festzuhalten. Dabei sind sehr eindringliche Bilder entstanden. Erstmals gezeigt wurde die Fotoausstellung im Sommer 2008 im BMG in Berlin. Seitdem touren die Aufnahmen als Wanderausstellung durch Deutschland.

Weitere Informationen zur Ausstellung können auf den Internetseiten des BMG oder unter der Telefonnummer (0 30) 28 87 59 89 abgefragt werden.[quote]



Nun da haben wir noch viel zu tun


Zuletzt von kitty am 27.05.10 18:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Pflegethermometer 2010

Beitrag  Brain am 27.05.10 17:12

Ja, schön. Doch es werden von Nicht-Pflegenden, vor allem in höheren Positionen, doch immer Loblieder auf PK gesungen und die von Dir zitierten Änderungen schon lange versprochen bzw. seien angeblich teilweise schon in Arbeit, doch was ist bisher rumgekommen? Ganz aktuell müssten die hohen Herren und Damen auch mal Entscheidungen für die Jungs und Mädels in Afghanistan treffen, damit die dort einen reelle Chance haben, ihren Job zu tätigen und zu überleben, außer gesprochenen Ideen kommt da jedoch auch nichts, um einfach ein anderes Beispiel zu nennen. Es ist doch sehr opportun, sich für "angesehene" Berufe verbal stark zu machen, dass kommt an.
Ich gebe trotzdem nicht auf.
Very Happy

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Re: Pflegethermometer 2010

Beitrag  kitty am 27.05.10 18:47

Ja, so ist es!
Auch ich habe nicht vor aufzugeben
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Re: Pflegethermometer 2010

Beitrag  Mario am 27.05.10 23:16

Hallo miteinander,

ich möchte doch noch einmal eine Lanze für die Verbände oder Gewerkschaften brechen.
Je mehr Mitglieder hinter einem Verband stehen, desto stärker kann ein Verband auftreten und desto mehr Gewicht hat er in der Öffentlichkeit. Hier sehe ich das Hauptproblem im Augenblick.

LG

Mario

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Re: Pflegethermometer 2010

Beitrag  Brain am 28.05.10 14:51

Ja, Du hast völlig recht. PK´s müssen sich organisieren und zwar mögliches gebündelt und nicht in viele Haufen.

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Re: Pflegethermometer 2010

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